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Waldbesetzung im Hambacher Forst - ein Campbesuch

Schnitt: Marco Kühne Suse Neubronner Jan Hargus 
KameraMarco Kühne Jan Hargus 


06.10.2012 Seit beinahe einem halben Jahr halten Anti-Kohle Aktivist_innen den Hambacher Forst besetzt. Der bereits seit Jahrtausenden existierende und heute noch als Urwald bezeichnete Landstrich ist akut von der Rodung bedroht. Grund ist die Ausweitung des von RWE betriebenen Braunkohlentagebaus Hambach. Der Energiekonzern fördert in Europas größtem Tagebau den Brennstoff für seine Kohlekraftwerke im Rheinischen Revier. Die Aktivist_innen protestieren mit ihrer Besetzung gegen weitere Ausweitung der Braunkohlentagebaue im Revier. Die drei vorhandenen Kohlegruben stellen nach Aussage der Baumbesetzer_innen Europas größten CO2-Emittenten dar. Seit 4. Oktober ist das Camp akut von einer Räumung bedroht, da RWE ankündigte mit Beginn der Rodungssaison den Wald in Anspruch nehmen zu wollen.
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