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Umzingelung

Umzingelung "Schwarzbau" Gorleben

05.06.2010 30 Jahre nach dem Ausrufen der "Freien Republik Wendland" versammelten sich rund 1000 Atomkraftgegner an dem Erkundungsbergwerk Gorleben. Nach dem Auslaufen des 10-jährigen Moratoriums plant die schwarz-gelbe Bundesregierung die Erkundungsarbeiten in Gorleben wieder aufzunehmen. Daneben heizt die geplante Laufzeitverlängerung für alte Meiler die Debatte weiter an.

Am Jubiläumswochenende wurde das geplante Endlager Gorleben symbolisch umzingelt.



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Die Mauer muss weg - Pfingstaktion Gorleben 2010

Die Mauer muss weg - Pfingstaktion Gorleben 2010

25.05.2010 Am Pfingstmontag haben ca. 100 Aktivisten das Erkundungsbergwerk Gorleben besucht und dabei die zwei äusseren Zäune überwunden. Die Atomkraftgegner, denen das weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit gebaute aber noch nicht fertiggestellte atomare Endlager ein Dorn im Auge ist, wollen damit unter anderem auf die Errichtung eines neuen Stacheldrahtzauns hinweisen. Dieser scheint die Antwort des niedersächsischen Umweltministeriums auf die angekündigten Proteste rund um dem 30. Jahrestag der Räumung des Hüttendorfes 1004 zu sein und wird als Versuch gewertet, den Protest und die Kritik fernzuhalten.

In unmittelbarer Nähe des Bergwerks wird es vom 04. - 06. Juni auf dem Salinas Gelände Vorträge, Konzerte und Info-Veranstaltungen geben.


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Eröffnung des Tempelhofer Parks

Eröffnung des Tempelhofer Parks

08.05.2010 Angeblich seien 100.000 Menschen am Eröffnungstag auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof gewesen, sagt der Veranstalter. Überraschend viele, waren die Tore doch nahezu den gesamten Nachmittag geschlossen und von Polizei und Sicherheitsdienst bewacht. Nur ab und an durften Besucher auf das Gelände, mussten sich aber Taschenkontrollen und teilweise Durchsuchungen gefallen lassen.

Bereits am Morgen wurde der Infostand der Gruppe "Reclaim Tempelhof" vom Hausherren verboten und des Platzes verwiesen. Menschen erhielten Platzverweise, bei Rückkehr drohe ihnen Ingewahrsamnahme.

Dabei klang die Rede des regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) so positiv: "Es ist Ihr Tempelhof!", Protestler und Kritiker schloss er damit anscheinend aus. Dennoch gelang es mehreren Hundert Demonstranten bis zum Abend das Gelände zu erreichen, es fand eine spontane Demonstration sowie ein Konzert statt. Gegen 21 Uhr wurde das Tempelhofer Feld mit massivem Polizeiaufgebot geräumt.

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KettenreAktion - Menschenkette von Brunsbüttel bis nach Krümmel

KettenreAktion - Menschenkette von Brunsbüttel bis nach Krümmel

24.04.2010 Mehr als 120.000 Menschen haben gestern, am Samstag, 24. April, eine Menschen- und Aktionskette vom AKW in Brunsbüttel bis nach Geesthacht zum AKW Krümmel gebildet. Beide Kraftwerke sind seit mehr als zwei Jahren aufgrund diverser Störfälle vom Netz. Mit dieser KettenreAktion fordern die TeilnehmerInnen nicht nur die endgültige Abschaltung der beiden Pannenreaktoren, sondern auch den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft.

Mit weiteren Aktionen in Biblis, Ahaus sowie der Abschlusskundgebung des Anti-Atom-Trecks am AKW Krümmel waren gestern insgesamt fast 150.000 Menschen gegen Atomkraft auf der Straße. Das ist die größte Protestaktion seit der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 24 Jahren.

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Ankunft des Krümmel-Trecks

Ankunft des Krümmel-Trecks

24.04.2010 Die letzte Etappe des Krümmel-Trecks führte die Trecker, Radfahrer und weiteren Begleitfahrzeuge von Erbstorf bei Lüneburg über Geesthacht zum AKW Krümmel. Unterwegs stieß der schnelle Treck der Bauern aus dem Wendland mit 40 weiteren Gespannen dazu.

Im Anschluss an die Menschenkette, die am selben Tag stattfand, gab es eine große Abschlusskundgebung am AKW Krümmel mit mehreren 100 TeilnehmerInnen, wo auf die Gefahren der Atomkraft hingewiesen wurde und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit gefordert wurde.

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Anti-Atom-Treck 2010-Impressionen vom 2. Tag

Anti-Atom-Treck 2010-Impressionen vom 2. Tag

22.04.2010 Die 2. Etappe des Anti-Atomtrecks 2010 nach Krümmel hat das Camp in Klein Bünstorf erreicht. Nach einer erfolgreichen Kundgebung auf dem Reichenbachplatz vor dem Rathaus in Uelzen fuhren die Tecker, Fahrräder und weitere Fahrzeuge auf der B4 in Richtung Bad Bevensen, um mit einem Konzert den Abend vor der 3. Etappe nach Lüneburg zu beschließen.

Morgen wird der Treck um15 Uhr auf dem Markplatz in Lüneburg erwartet, wo eine weitere Kundgebung stattfindet.

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Trecker-Blockade  gegen geplantes Endlager Gorleben

Trecker-Blockade gegen geplantes Endlager Gorleben

31.03.2010 Über drei Stunden blockierten mehr als 30 Trecker der Bäuerlichen Notgemeinschaft die Dömitzer Elbbrücken. Die B 191 ist die Hauptverkehrsader ins Wendland. Sie protestierten damit gegen die Wiederaufnahme der seit zehn Jahren ruhenden und umstrittenen Bauarbeiten im Salzstock Gorleben. Am Dienstag hatte das Bundesamt für Strahlenschutz den Antrag auf Reaktivierung des Rahmenbetriebsplans aus dem Jahr 1983 zur Fortführung der Erkundungsarbeiten am Standort Gorleben gestellt.
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Protestaktion gegen Trafotransport zum AKW Krümmel

Protestaktion gegen Trafotransport zum AKW Krümmel

30.03.2010 Am gestrigen Abend wurde die Anlieferung eines neuen Transformators für das Atomkraftwerk Krümmel von Atomkraftgegnern verzögert: Auf der letzten 3,5 km langen Etappe zum Kraftwerk setzten sich Aktivisten auf die Straße, kurz vor dem Ziel ketteten sich zwei AKW-Gegner unter dem Tieflader an.

Der Protest richtete sich gegen das Wideranfahren des Reaktors an der Elbe.

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Baubeginn: Hüttendorf in Gorleben

Baubeginn: Hüttendorf in Gorleben

21.03.2010 30 Jahre nach der Ausrufung der "Republik Freies Wendland" folgten am heutigen Sonntag, 21. März, mehr als 250 Menschen dem Aufruf ein neues Hüttendorf in Gorleben entstehen zu lassen. Die erste Hütte wurde heute auf dem Privatgelände, das die "Salinas Salzugt GmbH" gepachtet hat, errichtet.

Nachdem die Polizei zu "Dokumentationszwecken" auf das Gelände drang, kam es zu Auseinandersetzungen, bei denen auch Pfefferspray zum Einsatz kam. Der Hüttenbau wurde dennoch fortgesetzt und mit einem Richtfest am frühen Nachmittag gefeiert.

Für die kommenden Tage und Wochen ist der Bau weiterer Hütten und die Durchführung kreativer Aktionen geplant.

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Spontane Blockadeaktion am Bergwerk Gorleben

Spontane Blockadeaktion am Bergwerk Gorleben

15.03.2010 Wegen der Ankündigung von Bundesumweltminister Röttgen, Gorleben weiter zu einem Atommüllendlager erkunden zu wollen, blockierten am Montag, 15. März 2010 spontan 30 Atomkraftgegner vor dem Bergwerk. Zwei Traktoren versperrten für zwei Stunden die Zufahrt, Aktivisten ketteten sich fest.
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Karnevalsumzug in Gorleben

Karnevalsumzug in Gorleben

21.02.2010 Mit Konfetti und guter Stimmung gegen Atomkraft: Mehr als 120 Atomkraftgegner fanden sich vergangenen Sonntag an dem geplanten Endlager in Gorleben ein, um mit einem Karnevalsumzug gegen die Pläne der Bundesregierung zu demonstrieren, Gorleben zum Endlagerstandort auszubauen.
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Schlittenfahren mit der Atom-Mafia

Schlittenfahren mit der Atom-Mafia

24.01.2010 Am Sonntag, 24. Januar 2010, versammelten sich bei zweistelligen Minusgraden mehr als 150 Menschen an den Atomanlagen in Gorleben, um gegen die aktuelle Nuklearpolitik der Bundesregierung zu protestieren. Wenige Tage zuvor wurde bekannt, dass sich Regierung und Vertreter der Atomindustrie auf eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke geeinigt hatten. Beispielsweise sollte Neckarwestheim in weniger als 100 Tagen vom Netz gehen.

Die aktuelle Entscheidung wird von Atomkraftgegnern als Ausstieg vom Ausstieg und damit als Rückschritt in der Energiepolitik der Bundesrepublik bezeichnet. Sie kündigen für das Jahr 2010 kräftige und vielfältige Proteste an. Die Aktion ist eingebettet in die Kampagne "Was wäre wenn..." und findet ihren Höhepunkt am 4. und 5. Juni dieses Jahr.

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Fossil of the Year

Fossil of the Year

18.12.2009 On the scheduled last day of the COP15 negotiations the "Fossil of the Year" was awarded to the country that put the most climate shame upon itself. This year´s fossil went to Canada, the country that proposed the lowest goals for the Copenhagen treaty against climate change. Also in the past years, Canada did not even act according to the goals of Kyoto.

The fossil award is given by the "Climate Action Network International", a coalition of more than 500 NGOs. Every day of the conference they voted on one fossil of the day. The country that was awarded the most often, was given the "Fossil of the Year".

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"Politicians Talk, Leaders Act"

17.12.2009 On the evening of Dec. 17, 2009, greenpeace reminded the delegates of COP15 to take responsibility in the negotiations and come up with a fair climate deal. When the delegates were on their way to the royal dinner on the evening before the last day of the COP-15, activists climbed on top of bridges and lampposts to unfold banners, saying "Politicians talk, Leaders act".
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"RECLAIM THE POWER"

16.12.2009 Reclaim the power-enter the Bella Center. On Dec 16 different blocks with different strategies tried to enter the COP15 area in Bella Center to stage their own peoples assembly. From different starting points the groups wanted to overcome the well protected fences to show their protest also to all delegates of the summit. With massive force, i.e. batons and pepper-spray, the police stopped the attempt.

The summit took place outsinde the Bella Center. Afterwards the whole demonstration went back to the city.

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Resistance Is Ripe

Resistance Is Ripe

15.12.2009 Food system change - Not climate chance. A few hundred people were demanding a change in agriculture and food production. With their demonstration on Dec. 15 they were stressing the link between climate change, agriculture and exploitation of people. In front of supermarkets or petrol stations they pointed out in several actions and speeches the wide range of results of the modern agriculture and its role as a climate killer.
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Climate Justice = No Borders

Climate Justice = No Borders

14.12.2009 Dec 14, 2009 more than 1000 people were demonstrating with the motto "Climate Justice = No Borders". The route led them from Israel Pladsen to the Danish Ministery of Defense.

Afterwards the demonstration moved towards Christiania, where it ended.

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Demonstration: Hit the Production

Demonstration: Hit the Production

13.12.2009 On Dec. 13, 2009 a few hundred people marched from Triangle in Copenhagen towards the harbour. They were carrying a front-banner saying "Hit the Production" and were shouting "Our Climate - not your business". From the start police with helmets accompanied the march, lots of policecars followed it. After about half an hour of walking the police suddenly blocked the road. They attacked the music truck and the people on it. After getting them off the truck they took the truck away.

The demonstrators were forced to sit down on the pavement, cuffed up with cable-straps and brought away with busses.

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Demonstration: System Change not Climate Change

Demonstration: System Change not Climate Change

12.12.2009 Saturday, Dec. 12, more than 50.000 people demonstrated for a fair climate deal in the streets of Copenhagen. The route of the manifestation led from the city to the Bella Center, where the COP-15 takes place. It was a massive manifestation and the people made clear: "There is no planet B".

Though the demonstration appeared very peaceful, police arrested a few hundred people, calaiming the threw stones and firecrackers. graswurzel.tv talked to an eye-witness.

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Arrival of the CLimate-Pirates

Arrival of the CLimate-Pirates

11.12.2009 Today, Dec 11, the Climate-Pirates arrived in Copenhagen. Sailing all the way from Greifswald, Germany, they were travelling on a CO2-neutral basis. On board with them was the German chancellor Angela Merkel. The Climate Pirates wanted to convince her to stand up for a better future at the COP-15.
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Demonstration: Our Climate-Not Your Business

Demonstration: Our Climate-Not Your Business

11.12.2009 On December 11, 2009 a demonstration with the slogan "Don`t buy their Lies - Our climate not your business" took place in the center of Copenhagen. About 300 people gathered at the Nytorv-square to start the action. Several places where big businesses are located in Copenhagen were visited by the demonstrators to point out the links between business and climate change.
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Klimaforum 09 Peoples´ Climate Summit

Klimaforum 09 Peoples´ Climate Summit

10.12.2009 While the delegates of the world negotiate in Copenhagen´s Bella Center about the climatic future, parts of the civil society meet on the alternative climate summit, the Klimaforum in downtown Copenhagen.

Different initiatives and organisations present their projects on climate protection and their struggle against climate change.

Graswurzel.tv visited the Klimaforum and gives an overview of the Peoples´ Climate Summit.

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COP-15: Social and Climate Justice Caravan

COP-15: Social and Climate Justice Caravan

09.12.2009 On Dec. 3, 2009 two busses with people from all over the world, mostly the global south, started from Geneva to Copenhagen. "The Social and Climate Justice Caravan" took them from Switzerland to France and Germany up to Copenhagen.

In Geneva they were protesting against the WTO-summit. On their way they took various actions, informing people about the every day impact the Climate Change has on their lives. In their activities they focussed on the links between Free Trade and Climate Change.

Mary Lou and Tom talk about the caravan and their motivation for joining.

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Kletteraktion in Morsleben!

Kletteraktion in Morsleben!

07.12.2009 er Aktivist_Innen von contratom demonstrieren am Gebäude der Schachtanlage Marie, die zum Atommüllendlager Morsleben gehört.

Die Aktivist_Innen haben sich von dem Gebäude abgeseilt und 3 Transparente aufgehängt: "Stoppt das dreckige Atomgeschäft" lautet ihr Slogan. Mit ihrer Aktion wollen sie auf das - noch bis zum 21.12.2009 - laufende Einwendungsverfahren gegen das Stilllegungskonzept von Morsleben aufmerksam machen.

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Aktionstag gegen Atomkraft in Lüneburg

Aktionstag gegen Atomkraft in Lüneburg

07.11.2009 Am 7. November fand ein überregionaler Aktionstag gegen Atomenergie statt.
In Lüneburg seilten sich mittags Aktivisten vom zentral gelegenen Wasserturm ab und hängten ein Banner.
Zum Gedenken an Sébastien Briat, der am selben Tag vor fünf Jahren bei einer Protestaktion gegen den Castor-Transport vom fahrenden Zug erfasst wurde und starb, wurde am Lüneburger Bahnhof eine Kundgebung abgehalten, die in eine spontane Demonstration durch die Innenstadt mündete.

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Lüneburg am Meer? Klimawandel stoppen!

Lüneburg am Meer? Klimawandel stoppen!

24.10.2009 Anlässlich des Internationalen Klimaaktionstages www.350.org mobilisierten die "Lüneburger Klimawandler" heute zu einer Aktion auf den Platz "Am Sande", wo mittels einer Straßentheaterperformance auf die Gefahren des Klimwandels aufmerksam gemacht wurde. Blaue Müllsäcke symbolisierten den drastisch steigenden Meeresspiegel und damit die Gefahr, Lüneburg selbst könne bald am Wasser liegen, sofern nicht bald etwas unternommen würde. Hintergrund der Aktion ist unter anderem die im Dezember stattfindende Klimakonferenz in Kopenhagen "COP-15".
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Aus bleibt Aus - Vattenfall Bürgerdialog zu Krümmel

Aus bleibt Aus - Vattenfall Bürgerdialog zu Krümmel

12.10.2009 Am 12. Oktober lud der schwedische Energiekonzern Vattenfall zum zweiten Bürgerdialog in das Informationszentrum des AKWs Krümmel. Vor den Toren des Kernkraftwerks gab es zahlreiche Aktionen und Proteste wie zum Beispiel das Atomquartett. Es wurde die dauerhafte Stilllegung sowie der Rückbau des Kraftwerks gefordert.
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Warmlaufen - Teil 1

Warmlaufen - Teil 1

05.10.2009 Aus Protest gegen die heute in Berlin beginnenden Koalitionsgespräche zwischen CDU und FDP haben AktivistInnen das Erkundungsbergwerk Gorleben besetzt. Zwei Frauen und zwei Männer besetzten sechs Stunden lang den Förderturm. Rund 50 weitere AtomkraftgegnerInnen hielten sich auf dem Gelände auf.

Der Protest richtet sich nicht nur gegen eine Aufhebung des Moratoriums für das Erkundungsbergwerk in Gorleben, sondern auch gegen den Ausstieg vom (Atom-)Ausstieg und fordert eine sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit.

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Flashmob und AKW-Gegner besuchen Angies Wahlauftritt in Hamburg

Flashmob und AKW-Gegner besuchen Angies Wahlauftritt in Hamburg

19.09.2009 Sie sei immer wieder gerne zu Besuch in der Hansestadt, lässt Angela Merkel verlauten und lächelt in das Publikum. Doch das lächelt kaum zurück. Es ist Freitag Abend, kurz nach sieben Uhr und neben einigen getreuen Anhängern, haben sich auch mindestens doppelt so viele kritische Stimmen am Hamburger Gänsemarkt eingefunden. Die beiden Lager werden durch Zäune getrennt, die einen Kreis bilden. Rein kommt man in diesen nur per Einladung und aussen herum bauen sich Flashmobber und Atomkraftgegner auf, die über weite Teile der Rede die Lautstärke angeben. Aufgerufen haben viele verschiedene Organisationen, sowie eine im Twitter-Netzwerk kursierende Mobilisierung. Die Inhalte der Kritiker waren geprägt von der aktuellen Atomdebatte und dem generellen Verdruss über inhaltsleere "weiter so"-Parolen der politischen Elite, die jetzt nur noch mit einem zynisch-ironischen "Yeahh"-Jubelruf kommentiert werden.
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Mal richtig abschalten: Anti-Atom-Demo Berlin

Mal richtig abschalten: Anti-Atom-Demo Berlin

05.09.2009 Es war die größte Anti-Atomkraft-Demonstration seit den 80er Jahren. Über 50.000 Menschen waren nach Berlin gekommen um zusammen klarzustellen: Wer auch immer in drei Wochen die Bundestagswahl gewinnt, soll sich darauf gefasst machen, dass mit Ihnen kein Ausstieg aus dem Atomausstieg möglich ist. Dies wurde auch von den wendländischen Bauern unterstrichen, die mit ca. 350 Tracktoren angereist waren und seit Jahren gegen die Errichtung eines Atommüllendlagers in Gorleben kämpfen.
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Anti-Atom-Treck: Impressionen von der Strecke

Anti-Atom-Treck: Impressionen von der Strecke

04.09.2009 Der Anti-Atom-Treck war sechs Tage auf dem Weg vom illegalen Endlager Gorleben bis in die Bundeshauptstadt Berlin, wo sie an der Großkundgebung gegen Atomkraft am Samstag teilnehmen werden. Während dieser Anfahrt haben die Trecker an den wichtigen Atommüll- End- und Zwischenlagern halt gemacht, um dort auf die mit der Lagerung verbundenen Probleme aufmerksam zu machen und weitere Menschen für die Demo in Berlin zu mobilisieren.

Der Film zeigt einige Impressionen von der Strecke.

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Anti-Atom-Treck: Der zweite Konvoi

Anti-Atom-Treck: Der zweite Konvoi

04.09.2009 Heute Morgen ist der zweite Treck von Lüchow aus gen Berlin gestartet. Insgesamt noch einmal 230 Trecker haben sich vorgenommen bis heute Abend die Strecke nach Berlin zu überwinden, wo sie auf den ersten Treck, der vergangene Woche bereits startete, treffen.

Morgen wird es dann gemeinsam mit mehreren 10.000 AtomkraftgegnerInnen vor dem Brandenburger Tor eine Großdemonstration gegen Atomkraft geben.

Mehr Informationen:www.anti-atom-treck.de

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Anti-Atom-Treck Auftakt

Anti-Atom-Treck Auftakt

29.08.2009 Über 1000 Menschen und an die 120 Trecker trafen sich vor dem Zwischenlager in Gorleben, um den ertsen Treck mit dem Ziel Berlin auf den Weg zu bringen. Dort werden sie am kommenden Freitag erwartet. Mehr als 30 Trecker machten sich heute auf den Weg. Unterwegs stoppen sie an der Asse, dem Schacht Konrad und in Morsleben, um über die Folgen und Probleme der Atommülllagerung zu informieren. Sie fordern die Beibehaltung des Atomausstiegs und die Stilllegung sämtlicher Atomanlagen. Am kommenden Freitag starten noch einmal mehr als 100 Trecker. Beide Trecks treffen in Berlin aufeinander, um gemeinsam mit mehreren zehntausend Menschen am Samstag an der Großdemonstration gegen Atomkraft in Berlin teilzunehmen.

Mehr Infos zum Treck und zur Demo unter: www.anti-atom-treck.de

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Musikalische Inspektion Endlager Gorleben

Musikalische Inspektion Endlager Gorleben

09.08.2009 Am 8.August hat die Musikgruppe Lebenslaute ihre musikalische Inspektion des Atommüllendlagers Gorleben vorgenommen. Die ca. 60 MusikerInnen machten damit auf den illegalen Bau des Standorts aufmerksam, der offiziell lediglich ein Forschungsstandort ist. Die Gruppe Lebenslaute gibt es 1986 in immer wieder neuer Konstellation und macht jedes Jahr eine Aktion an einem lebensfeindlichen Ort, um diesen in das Bewusstsein der Öffentlickeit zu rücken.

Mehr über die Gruppe Lebenslaute ist auf deren Internetseit zu erfahren.

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Manifestation against G8 in LAquila

Manifestation against G8 in LAquila

10.07.2009 Mehrere Tausen Menschen folgten dem Aufruf verschiedener politischer und sozialer Verbände zur großen Abschlusskundgebung am 10. Juli, dem letzten Tag des G8-Gipfels 2009, nach LAquila zu kommen. Hier demonstrierten sie gegen den G8 im Allgemeinen und insbesondere zeigten sie mit ihrer Anwesenheit und dem Protestmarsch Solidarität mit den Bürgerinnen und Bürgern der vom Erdbeben vor drei Monaten zerstörten Stadt LAquila. Noch immer leben dort mehr als 50.000 Menschen in provisorischen Zeltcamps.

On July 10, the last day of the G8 summit 2009, a few thousend people came to the big manifestation in LAquila. Various political and social groups invited to the demonstration. The people were marching against the G8 in general and especially to show solidarity with the people of LAquila, the city that was struck by a severe earthquake about three months ago. Still more than 50.000 people are living in improvised tent-villages.

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Protest against Identification and Expulsion Center Rome

Protest against Identification and Expulsion Center Rome

09.07.2009 Berlusconis Regierung hat vor einigen Tagen einen so genannten Sicherheits Akt (pacchetto sicuezza) erlassen. Dieser macht den unerlaubten Aufenthalt auf italienischem Grund zu einer Straftat und berechtigt den Staat, die so Illegalisierten über mehrere Monate unter schlimmsten Bedingungen in Abschiebelager zu stecken. Am 9.Juli gingen über 400 Menschen vor einem solchen Lager in Rom demonstrieren.

A few days ago Berlusconis government released a so called Security Act (pacchetto sicuezza). From now on the unauthorized stay on italian ground is a crime. People caught can be inprisoned for a period of up to six months under worst conditions. On July 9, more than 400 people were demonstrating in front of such a „Lager“.

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Free all prisoners!

Free all prisoners!

08.07.2009 Mehrere hundert Demonstranten versammelten sich am Mittwoch, 8.Juli, vor dem römischen Gefängnis, in dem derzeit zehn AktivistInnen einsitzen, um ihre Solidarität mit diesen zu bekunden. Die Gefangegen hatten sich am Tag zuvor an einer Demonstration gegen den G8 beteiligt. Diese wurde von der Polizei angegriffen, die TeilnehmerInnen von der Polizei über mehrere Kilometer verfolgt. Insgesamt wurden dabei 36 Menschen verhaftet.

Wednesday, July 8, a few hundred demonstrators gathered in front of the roman prison, where ten activist are held in custody, to show their solidarity with them. The imprisoned activists took part in a demonstration against the G8 summit the day before. This demonstration was attacked by the police, which chased the demonstrators through the city. 36 people got arrested.

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Anti-G8-Protest Rome: Welcome to the leaders of the crisis.

Anti-G8-Protest Rome: Welcome to the leaders of the crisis.

07.07.2009 Anlässlich der Ankunft der G8-Staatschefs wurde einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Gipfels zu einer Demonstration in Rom mobilisiert. Die ungefähr 1.000 TeilnehmerInnen verschiedener sozialer und politischer Bewegungen wollten die Staatschefs darauf aufmerksam machen, dass es neben der Wirtschaftskrise auch gravierende soziale Probleme und Menschenrechtsverletzungen in den eigenen Ländern gibt, deren Lösung scheinbar von der politischen Agenda verschwunden sind. Daneben richtet sich der Protest grundsätzlich gegen das Selbstverständnis der sich selbst "Grossen 8" nennenden Staatsführer, die für sich den Anspruch erheben, die Welt zu kontrollieren.

One day before the actual beginning of the summit in Italy and on the occasion of the arrival of the G8-leaders, a demonstration in Rome took place. About 1.000 participators of various social and political movements wanted to draw the attention on the massive social problems as well as the violation of human rights that occur all over the world. In general they were protesting against the system of the "Great 8", that makes this small group the leaders of the world.

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L Aquila zwischen Erdbeben und G8

L Aquila zwischen Erdbeben und G8

06.07.2009 Zwei Tage vor dem offiziellen Beginn des G8-Gipfels trifft Graswurzel.tv beim Austragungsort ein. Dieser ist aufgrund der solidarischen Geste Silvio Berlusconis vom ursprünglich geplanten Sardinien in die Abruzzen, nach L Aquila verlegt wurden. Die Stadt wurde Anfang des Jahres von dem seit 30 Jahren stärksten Erdbebens Italiens heimgesucht. Begründet wird die Verlegung mit der besseren Bündelung an Finanzmitteln, die jetzt nicht nur dem Gipfel, sondern auch den Opfern zugute kämen. Daneben hat der Ort für die Teilnehmer aber auch einen ganz anderen Vorteil: Er ist derzeit nahezu menschenleer, denn die Bewohner sind zu großen Teilen nach wie vor evakuiert. Außerdem sind die Zufahrtswege aufgrund der Bergregion und vieler zerstörter Wege stark limitiert, wodurch eine aufwendige physische Abschottung mit Sicherheitszäunen etc. nicht notwendig erscheint. Wer sich in diese Region bewegt, fällt bereits etliche Kilometer vor seinem eigentlichen Ziel auf.
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Krümmel bleibt aus!

Krümmel bleibt aus!

03.07.2009 Zwei Jahre stand das AKW Kruemmel still. Der Betreiber Vattenfall erhielt von der Atomaufsichtsbehörde in Kiel nur drei Tage nach dem Antrag die Genehmigung zum Wideranfahren. Noch am selben Tag, den 19. Juni 2009 nahm Krümmel den Betrieb wieder auf. Doch am 01. Juli 2009, etwa eineinhalb Wochen nach dem Wiederanfahren, ist der Atommeiler in Krümmel durch eine ´automatische Abschaltung der Turbine´ vom Netz getrennt und die Leistung des Atomreaktors auf ein ´niedriges Leistungsniveau´ heruntergefahren worden. Grund genug für eine Mahnwache unter dem Motto: Krümmel bleibt aus!
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G8 Treffen in L’Aquila 2009

G8 Treffen in L’Aquila 2009

03.07.2009 Graswurzel.tv fährt 2009 nach Italien, um von dort über die G8-Proteste zu berichten. Die Filme gibt es in der Kategorie "G8 in L’Aquila 2009".

graswurzel.tv is going to Italy to do a media coverage of the protests against the G8-summit 2009. The clips will be available in the category "G8 in L’Aquila 2009".





Greenpeace Aktion auf dem AKW Unterweser

Greenpeace Aktion auf dem AKW Unterweser

22.06.2009 Um auf die tödliche Gefahr aufmerksam zu machen, die von Atomkraftwerken ausgeht, bemalen Greenpeace-Aktivisten heute Morgen die Kuppel des niedersächsischen Atomkraftwerks Unterweser bei Nordenham mit einem überdimensionalen Totenkopfsymbol. Sie befestigen dort Banner auf denen steht: "Atomkraft schadet Deutschland!". Die Aktivisten fordern die sofortige Stilllegung des in den 70er Jahren gebauten Reaktors des Energieversorgers E.ON und weiterer sechs deutscher Atomkraftwerke. Keiner dieser sieben Reaktoren ist derzeit ausreichend gegen einen Flugzeugabsturz oder einen terroristischen Anschlag aus der Luft geschützt. Die Folgen eines Unfalls wären katastrophaler als bisher von den Behörden zugegeben.

„Trotz des tödlichen Risikos, das von den ältesten Atomkraftwerken wie Unterweser ausgeht, plant die CDU eine Laufzeitverlängerung für diese Meiler“, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. „Für den gewaltigen Profit der Atomkonzerne wird die Gefährdung der Menschen von den politischen Verantwortlichen weiterhin fahrlässig verheimlicht und verharmlost!“

Quelle: Pressemitteilung greenpeace Deutschland

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Geplante Besetzung des Flughafengeländes Tempelhof

Geplante Besetzung des Flughafengeländes Tempelhof

20.06.2009 Am 20. Juni folgten mehrere Tausend dem Aufruf der Initiative "Tempelhof für alle" zu einer friedlichen Besetzung des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin. Grund für die Aktion ist die hermetische Abriegelung des momentan ungenutzten Geländes. Der Protest richtet sich gegen eine kommerzielle Nutzung der Fläche durch Investoren und den Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Befürchtung besteht, dass aufgrund von Gentrifizierungsmaßnahmen seitens des Senats das Gebiet durch Luxuswohnungen "aufgewertet" werden soll. Dadurch könnte sich eine strukturelle Veränderung der angrenzenden Stadtviertel anschließen. Dies bietet den Anlass, durch wirksame Maßnahmen dieses strukturelle Problem in die Öffentlichkeit zu tragen.

Ein Großaufgebot der Polizei verhinderte mit striktem Durchgreifen und meistens unverhältnismäßiger Härte, dass Aktivisten auf das Gebiet gelangen konnten, um hier mit kreativen Aktionen ihrer Forderung Gehör zu verschaffen.

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Vattenfalls Bürgerdialog - Kritiker bitte draußen bleiben

Vattenfalls Bürgerdialog - Kritiker bitte draußen bleiben

04.06.2009 Der schwedische Stromkonzern Vattenfall hatte am Donnerstag abend zu einem so genannten Bürgerdialog eingeladen. Themenschwerpunkt waren bei dieser Veranstaltung wohl der aktuelle Stand der Reparaturarbeiten und eine Auseinandersetzung mit der Kinderkrebsstudie (KiKK). Pikant ist dabei, dass zu diesem Bürgerdialog keine Bürger eingelassen wurden, sondern der Betreiber des umstrittenen Atomkraftwerks lediglich die Vertreter von Parteien und Gemeinden auf der Gästeliste führte.
Die KiKK-Studie, eine im Jahr 2004 durch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene Untersuchung über den Zusammenhang zwischen AKW-Standorten und dem Aufreten von Leukämiefällen, kommt zu dem Ergebnis, dass tatsächlich eine signifikante Häufung von Erkrankungen feststellbar ist. In der Umgebung des Kernkraftwerks Krümmel ist erst in diesem Frühjahr ein weiteres Kind an dem Blutkrebs erkrankt. Dennoch streitet der Akw-Betreiber einen Zusammenhang vehement ab.
Krümmel ist seit über einem Jahr vom Netz, nachdem es zu einem Trafo-Brand im Juli 2007 kam. Wiederanfahren

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Erkundung des Erkundungsbergwerks Gorleben

Erkundung des Erkundungsbergwerks Gorleben

29.05.2009 Nach Bekanntwerden, dass das Erkundungsbergwerk zur Endlagerung radioaktiven Abfalls in Gorleben bereits seit den 90er Jahren illegal zum Endlager ausgebaut wurde, versammelten sich am Freitagmittag, 29. Mai 2009 um 5 vor 12 mehrere Hundert Menschen vor dem Erkundungsbergwerk zu einer Demonstration.

Aus der Demo wurde ganz spontan eine Erkundung / Inspizierung des Bergwerks. Den TeilnehmerInnen gelang bis zum Förderturm vorzudringen, ja selbst in diesen Hineinzukommen.


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Keine Schweinezucht in Alt Tellin

Keine Schweinezucht in Alt Tellin

18.04.2009 Mehrere hundert Menschen beteiligten sich im April 2009 an den Protesten gegen die geplante Schweinezucht-Anlage im Mecklenburgischen Alt-Tellin. Ein holländischer Investor, Adrian Straathof, plant hier auf einer sechs Hektar großen Fläche eine Schweinezuchtanlage zu errichten. Sollte dieses Vorhaben realisiert werden, würde es sich dabei um die größte Zuchtanlage Europas handeln. Bürgerinitiativen und Umweltverbände laufen Sturm gegen diese Pläne. graswurzelt.tv hat ihre Stimmen eingefangen.
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Kein Platz für Nazis

Kein Platz für Nazis

11.04.2009 Neonazis hatten dazu aufgerufen, am Ostersamstag nach Lüneburg zu kommen, um hier an einer Demo gegen die so genannte Linke Gewalt teilzunehmen. Ihr Marsch sollte um 13:00 Uhr starten und zur belebtesten Zeit durch die alte Lüneburger Innenstadt und dicht an zwei Nazi-Geschäften vorbeigehen. Diese waren wiederholt Stein des allgemeinen Anstosses gewesen, was sich auch in Graffitis und beschädigten Schaufenstern äußerte.

Die Gegendemonstration, die sich aufgrund des rechten Aufrufes formiert hatte, zeigte indes, dass es mitnichten nur eine linke Szene in Lüneburg gibt, die die Rechten nicht in ihrer Stadt wollen. Ein Bündnis von ca. 2500 BürgerInnen, SchülerInnen und Studierenden quer durch die gesamte Gesellschaftsschicht Lüneburgs demonstrierte zusammen und geschlossen gegen den Aufmarsch. Im Anschluss schafften es ca. 120 Menschen, sich auf einer Brücke zu einer Sitzblockade zu formieren. Die Räumung zog sich solange hin, dass die Nazis ihren Aufmarsch nicht durchführen konnten und unverrichteter Dinge wieder in ihrem Zug nach hause fahren mussten.

Die Musik am Anfang des Films wurde während des Live-Auftritts der Reimheit Clique auf der Abschlusskundgebung aufgenommen. Mehr dazu unter Den Rechten die Zähne zeigen oder Reimheit Community.

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No-NATO Demo Strasbourg

No-NATO Demo Strasbourg

04.04.2009 Während die Staatschefs der NATO-Mitgliedsstaaten noch den 60sten des Bündnisses feierten, gingen in Strasbourg mehrere tausend Menschen auf die Straße, um für Frieden, Abrüstung und insbesondere die Abschaffung der NATO zu demonstrieren. Auf der anderen Seite der Europabrücke warteten viele weitere Demonstrierende darauf die Brücke überqueren zu dürfen, die allerdings von deutscher Polizei gesperrt wurde.

Während der Großteil der Anwesenden friedlich vor der Hauptbühne den Redebeiträgen lauschten, gerieten am Rande mehrere Gebäude in Brand, das Tourismuszentrum, ein Hotel und die Zollstation an der Grenze. Massiver Tränengas- und ein Großeinsatz der Feuerwehr waren die Folge.

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Blockade-Aktion gegen NATO-Geburtstag

Blockade-Aktion gegen NATO-Geburtstag

04.04.2009 Am Samstag, 4. April 2009, fanden sich die führenden Staatschefs der NATO-Mitgliedsstaaten in Strasbourg ein, um das 60-jährige Bestehen des Verteigigungsbündnisses zu feiern. Mehrere tausende, nicht eingeladene, Demonstrierende reisten ebenfalls in die französische Grenzstadt, um ihren Ärger gegen das Bündnis auszudrücken. Ziel der Aktion am Samstagmorgen war es die Strecke zum Veranstaltungsort zu blockieren.

Sarkozy ließ die gesamte Innenstadt abriegeln und versuchte so die Demonstrierenden auszublenden.

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Demonstration gegen Nato-Gipfel in Baden-Baden

Demonstration gegen Nato-Gipfel in Baden-Baden

03.04.2009 Die Demonstration in Baden-Baden sollte der große Auftakt für den Friedensprotest in Strasbourg sein. Denn in Baden-Baden tagte der Nato-Gipfel, dem gegenüber die Demonstrierenden ihre Forderungen für eine friedliche Welt setzen wollten. Doch die Gruppe der Teilnehmer war insgesamt um ein vielfaches kleiner als erwartet. Absurde polizeiliche Sicherungsmaßnahmen im Vorwege und Repressionen während der Kundgebung könnten hierfür ein Grund gewesen sein.
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"Wir zahlen nicht für Eure Krise"

28.03.2009 Unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise" demonstrierten am heutigen Samstag, 28. März, mehr als 15.000 Menschen in Frankfurt am Main für eine solidarische Gesellschaft und gegen eine unsoziale Finanzpolitik der Bundesregierung. Ein breites Bündnis von Gewerkschaften, umweltpolitischen, christlichen oder kapitalismuskritischen Organisationen hatten Bundesweit mobilisiert, um Menschen in Frankfurt und gleichzeitig auch Berlin auf die Straße zu bringen.

Ihre Botschaft: "Diese Krise heißt Kapitalismus". Sie prangern die folgen einer kommerziell ausgerichteten Gesellschaft an: Soziale Benachteiligungen, ökologische Probleme und unmenschliche Lebensbedingungen für Einzelne.

Mehr: www.kapitalismuskrise.org

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Den Ort bei Google Maps anzeigen.
Ein Zeichen setzen: Menschenlichterkette gegen die Atomkraft

Ein Zeichen setzen: Menschenlichterkette gegen die Atomkraft

26.02.2009 Donnerstag abend, Ende Februar, 19:00 Uhr. Es regnet schon den halben Tag und der Wind bläst von der Seite. Kein schönes Wetter - doch das stört die Menschen hier nicht, sie wollen ein Zeichen setzen und tun es. Auf einer Gesamtstrecke von 52km haben sich überwiegend regionale Anwohner zwischen Braunschweig, der Asse und Schacht Konrad versammelt, um ihre Ablehnung gegen die Atomkraft zu bekunden. Ein riesiger Erfolg, denn nach Angaben der Polizei (so AP), sei die Kette auf der gesamten Strecke geschlossen gewesen. Insgesamt werden ungefähr 15.000 Menschen auf den Beinen gewesen sein.

Viele Bilder unter weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Organisatoren: www.lichterkette09.de

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Protest gegen Flughafenausbau Frankfurt

Protest gegen Flughafenausbau Frankfurt

24.01.2009 Seit Mai 2008 halten mehrer AktivistInnen einen Teil des akut rodungsbedrohten Kelsterbacher Waldes besetzt. Die Fraport AG, Betreiberin des Flughafens Frankfurt am Main, plant auf dem Gebiet eine weitere Start- und Landebahn zu errichten. Um diese bauen zu können, müssen nahezu 230 Hektar Wald gerodet werden.

Seit Bekanntwerden der Pläne sind Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen aktiv, um den Ausbau aufzuhalten. Obwohl noch nicht alle Klagen verhandelt sind, hat die Fraport vergangene Woche damit begonnen, erste Waldflächen zu roden. Das im Wald errichtete Hüttendorf ist mittlerweile von einem Bauzaun umgeben und die Bewohner wurden aufgefordert, den Wald zu verlassen.

Für Samstag, 24. Januar, riefen Bürgerinitiativen und Umweltschutzorganisationen zu einer Demonstration zum Camp auf, dem mehrere hundert Menschen folgten. Ungehindert zog der Demonstrationszug weiter bis zum direkten Rodungsgebiet wo weitere Kundgebungen stattfanden und zwei Personen symbolisch eine Rodungsmaschine besetzten.

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